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Notare in Bonn
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Kosten
 

Die Einschaltung Ihres Notars kann sich rechnen. Sie ist nämlich normalerweise gar nicht so teuer, wie Sie vielleicht meinen. Zumal Ihr Notar für die Beratung – neben der Beurkundung – nichts extra verlangt. Außerdem erledigt er auch die Abwicklung für Sie. So bekommen Sie alles aus einer Hand. Überhaupt kann Ihnen die Einschaltung eines Notars langfristig gesehen einiges an Kosten ersparen.

Alles hat seine Ordnung. Dank Gebührenordnung.

Was die Gebühren für den Notar angeht, erwarten Sie zum Glück keine bösen Überraschungen. Denn die Kosten sind gesetzlich festgelegt. Normalerweise einigen sich die Beteiligten gleich bei der Beurkundung eines Vertrags darüber, wer am Ende die Kosten trägt. Allerdings: Wenn derjenige, der die Rechnung übernommen hat, nicht zahlt, kann der Notar sein Geld von allen Beteiligten verlangen. Wenn Sie gerne wissen möchten, was genau finanziell auf Sie zukommt, fragen Sie Ihren Notar ruhig vorher nach den Gebühren. Und sprechen Sie auch mit ihm, wenn Sie Fragen zur Rechnung haben.

Der Wert bestimmt den Preis.

Einen Notar soll sich jeder leisten können. Deshalb richten sich die Gebühren für den Notar immer nach dem Wert des Geschäfts. Und nicht nach dem Arbeitsaufwand. Zudem gibt es noch unterschiedliche Sätze für die verschiedenen Tätigkeiten Ihres Notars. Dazu kommen dann unter Umständen noch Gebühren für Extra-Arbeiten sowie die Auslagen Ihres Notars für Abschriften, Porto oder Telefon und die gesetzliche Umsatzsteuer.

Gebühren mal ganz realistisch.

Hier ein paar konkrete Beispiele aus unserer Praxis. Alles inklusive natürlich:

Testament

Mal angenommen, Sie lassen ein Testament beurkunden und haben ein Vermögen (abzüglich Schulden) von 100.000 €. Dann erhebt Ihr Notar die volle Gebühr aus einem Geschäftswert von 100.000 €. Das macht insgesamt ca. 250 €.

Kaufvertrag über ein Einfamilienhaus

Beurkundung eines Kaufvertrags über ein Einfamilienhaus, das sagen wir mal, 250.000 € kostet. In diesem Fall wird eine doppelte Gebühr aus dem Geschäftswert von 250.000 € fällig. Genauer gesagt, 864 €. Dazu kommen dann noch Gebühren dafür, dass Ihr Notar überprüft, wann der Kaufpreis fällig wird. Aber auch dafür, dass er überwacht, ob das Eigentum schon umgeschrieben werden kann. Je nach Sachlage müssen Sie hier noch mal mit ca. 220 € rechnen. Inklusive Auslagen und Umsatzsteuer kostet Sie dieser Kaufvertrag also etwa 1.300 €.

Gründung einer GmbH

Hier berechnet sich die Gebühr nach dem festgelegten Stammkapital. Wollen Sie beispielsweise mit mehreren zusammen eine GmbH mit einem Stammkapital von 25.000 € gründen, liegen Sie bei rund 475 €. Mit allem was dazu gehört: Beratung, Gesellschaftsvertrag, Beurkundung, Geschäftsführerbestellung, Gesellschafterliste und sämtlichen Erklärungen für Ihre Anmeldung beim Handelsregister.

Vorsorgevollmacht

Auch die Beurkundung einer Vorsorge-Vollmacht ist nicht teuer. Weil da nur eine halbe Gebühr anfällt. Je nach dem Inhalt und Wert der Vollmacht müssen Sie hier mit zwischen 20 € und maximal 480 € rechnen.

Erbschaftsausschlagung

Eine Erbschaftsausschlagung schlägt mit einer viertel Gebühr zu Buche. Wenn der Nachlass überschuldet ist, wird immer nur der Mindestwert von 1.000 € zugrundegelegt. Das macht dann lediglich etwa 15 €.

 

 

 

 
 

 

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